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Wedel: Trio von Verhaftungen in Kreisbahnhöfen

Bundespolizisten haben am Wochenende in Pinneberg und Wedel zwei gesuchte Männer verhaftet. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Foto: Depositphotos

Pinneberg/Wedel (ost)

Am Wochenende haben Beamte der Bundespolizei bei Überprüfungen an den Bahnhöfen Pinneberg und Wedel zwei gesuchte Männer festgenommen. Beide wurden inhaftiert.

Schon am Freitagmittag kontrollierten Bundespolizisten einen jungen Mann am Bahnhof Wedel (Kreis Pinneberg). Bei der Überprüfung des 25-Jährigen stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gesucht.

Der Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Aufgrund des Haftbefehls und einer ausstehenden Freiheitsstrafe von neun Monaten wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Am Samstagvormittag stellten Bundespolizisten bei der Kontrolle eines Mannes am Bahnhof Pinneberg fest, dass auch gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Leistungserschleichung. Auch er wurde festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Ihm wurde angeboten, die festgelegte Geldstrafe von 527,- Euro zu zahlen, um einer Haftstrafe zu entgehen.

Da er dies nicht konnte, wurde auch er in die Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort wird er nun die nächsten 30 Tage verbringen.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 – 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 11693 Fälle erfasst, wovon 10509 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 9190, darunter 7938 Männer, 1252 Frauen und 1576 Nichtdeutsche. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle registriert, von denen 9931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 8645, darunter 7470 Männer, 1175 Frauen und 1664 Nichtdeutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

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