Am 27.02.2026 wurde ein versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Feldstraße in Hohenwestedt verübt. Die Polizei sucht nach Zeugen und Hinweisgebern für die Täter.
Wem: Zeugen gesucht nach versuchten Einbruch in Hohenwestedt

Hohenwestedt (ost)
Am 27.02.2026 ereignete sich zwischen 18.00 und 19.30 Uhr ein versuchter Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in der Feldstraße in Hohenwestedt, jedoch gelang es dem oder den Tätern nicht, ins Haus einzudringen. Im hinteren Bereich des Hauses versuchten die Täter an einem Fenster zu hebeln, was fehlschlug, woraufhin sie ohne Eindringen in das Haus flohen. Zur gleichen Zeit kam es etwa 400 Meter entfernt in der Kiebitzweg in Hohenwestedt zu einer Sachbeschädigung an einem Bewegungsmelder eines Einfamilienhauses, der nur noch am Kabel hing, hier könnten die Täter versucht haben, das Außenlicht dauerhaft zu beschädigen. Erste Untersuchungen der Kriminalpolizei Rendsburg legen nahe, dass es sich bei beiden Vorfällen um die gleichen Täter handeln könnte. Die Polizei Rendsburg bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Anwohner in der Feldstraße und im Kiebitzweg mit installierten Kameras auf ihren Grundstücken werden gebeten, die Aufnahmen zu überprüfen und verdächtige Beobachtungen der Polizei zu melden. Wer hat sonst noch verdächtige Beobachtungen gemacht, sind fremde Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts während des Tatzeitraums aufgefallen? Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 3271, wovon 520 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 427, davon waren 382 Männer und 45 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 191. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt








