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Wintersturm in Kreis Pinneberg

Feuerwehren alarmiert, aber keine Personenschäden. Vorsichtsmaßnahmen getroffen für mögliche Brände bei schlechtem Wetter.

Foto: unsplash

Pinneberg (ost)

Kreis Pinneberg – Der Sturm Ellie hat heute am Freitag (9. Januar) bis 12 Uhr zu 15 Alarmierungen für die freiwilligen Feuerwehren im Kreis Pinneberg geführt. Dies ist zwar mehr als an einem normalen Wochentag, aber auch weit entfernt von einer außergewöhnlichen Situation. Es gibt keine Personenschäden nach aktuellen Informationen.

Die Einsätze selbst waren eher geringfügig: In Hemdingen, Appen, Wedel und Quickborn musste jeweils ein Baum entfernt oder Äste aus einem Baum entfernt werden. Auf der Insel Helgoland und in Wedel wurden Teile der Fassade gesichert. Außerdem wurden einige Dächer auf Schneelast überprüft, ohne dass weitere Maßnahmen erforderlich waren.

In den Städten Elmshorn, Pinneberg und Wedel haben die Feuerwehren Bereitschaftsdienste auf ihren jeweiligen Wachen eingerichtet. Dies geschah weniger aufgrund möglicher kleiner technischer Hilfeleistungen, wie sie bisher erforderlich waren, sondern vielmehr, um im Falle eines Brandes die Hilfsfrist von zehn Minuten einhalten zu können. Bei Eis und Schnee kommen die Helfer nicht so schnell voran wie bei schönstem Sommerwetter. Dies gilt auch für die Kräfte, die nach der Arbeit in zivil zur Wache eilen.

Wir werden unaufgefordert über weitere Entwicklungen berichten.

Quelle: Presseportal

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