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Zeugenaufruf nach Gefährdung des Straßenverkehrs in Sieverstedt

Polizei sucht Zeugen für rücksichtsloses Überholmanöver auf der L 317. Hinweise unter 04621 840.

Foto: Depositphotos

Sieverstedt (ost)

Am Dienstag, 12.03.2024, ereignete sich auf der L 317 zwischen Sieverstedt und Gammellund nach ersten Erkenntnissen durch das unvorsichtige Überholmanöver eines Verkehrsteilnehmers eine Gefährdung des Straßenverkehrs. Aus diesem Grund hat das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Um etwa 14:15 Uhr überholte ein weißer VW Polo in Richtung Schleswig mehrere andere Fahrzeuge. Beim Rastplatz Poppholz / Sieverstedt mussten sowohl ein entgegenkommender Gefahrguttransporter als auch die Fahrzeuge in gleicher Richtung stark bremsen, um dem Polo-Fahrer das Einscheren zu ermöglichen und einen Unfall zu verhindern.

Ein ziviles Polizeifahrzeug war zufällig vor Ort und konnte den VW Polo daraufhin kontrollieren. Die Informationen des Verdächtigen sowie des Fahrers des Gefahrguttransporters sind bereits bekannt. Das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier sucht nun nach Zeugen, die entweder zum Vorfall selbst oder zu ähnlich auffälligen Fahrmanövern zuvor Aussagen machen können oder möglicherweise selbst gefährdet wurden. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04621 840 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Kontakt:

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2022 zeigt insgesamt 82.697 Unfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.753 Unfälle aus, was 2,12% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 382 Fällen (0,46%) vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 68.911 Fällen (83,33%). Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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