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Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch in Ascheffel

Die Polizei sucht nach Zeugen für einen Wohnungseinbruch in Ascheffel. Unbekannte Täter stahlen Schmuck und antike Waffen aus einem Einfamilienhaus am Nachmittag des 13.01.2026.

Foto: Depositphotos

Ascheffel/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am Nachmittag des 13.01.2026 ereignete sich ein Einbruchdiebstahl in einem Einfamilienhaus in Ascheffel. Es wird nach Zeugen gesucht.

Unbekannte Täter brachen am Dienstag, den 13.01.2026, zwischen 15:45 Uhr und 17:50 Uhr die Terrassentür eines Einfamilienhauses im Hüttener Weg in Ascheffel auf. Sie betraten das Haus und durchsuchten verschiedene Räume. Gestohlen wurden unter anderem Schmuck und antike Waffen.

Die Kriminalpolizei in Eckernförde hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 13.01.2026 verdächtige Aktivitäten in diesem Zeitraum beobachtet? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter 04351-89212600 oder eckernfoerde.kpst@polizei.landsh.de

Constanze Becker

Polizeidirektion Neumünster

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 158 auf 191. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle von Mord registriert, wovon 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, wobei 67 Männer und 10 Frauen beteiligt waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 28 konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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