Die Polizei sucht Zeugen nach einem vollendeten Wohnungseinbruchsdiebstahl in Aukrug, bei dem Bargeld erbeutet wurde.
Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch in Aukrug

Aukrug / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 04.02.2025 ereignete sich ein vollendeter Einbruchdiebstahl in einer Wohnung in Aukrug. Die Diebe erbeuteten unter anderem Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am gestrigen Tag zwischen 07:00 Uhr und 14:00 Uhr gelang es unbekannten Tätern, gewaltsam Zugang zu einem freistehenden Gebäude in der Schmäkoppel in Aukrug zu verschaffen.
Die Täter drangen in das betroffene Objekt ein, indem sie die Terrassentür aufhebelten. Im Inneren des Hauses durchsuchten sie mehrere Zimmer. Dabei wurden Bargeld und Wertgegenstände im Wert eines mittleren fünfstelligen Betrags gestohlen.
Die Kriminalpolizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 04.02.2026 verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung der Schmäkoppel in Aukrug oder den angrenzenden Straßen gesehen? Gibt es möglicherweise Videoaufzeichnungen in der Nachbarschaft, auf denen unbekannte Personen oder Fahrzeuge zu erkennen sind? Bitte melden Sie sich bei der Kriminalpolizei in Neumünster unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de, wenn Sie Hinweise haben.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271 Fälle, von denen 520 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 427 Verdächtige, darunter 382 Männer und 45 Frauen. 191 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 auf 66. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 auf 77, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 56 auf 67 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6 auf 10 anstieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 29 im Jahr 2022 und 28 im Jahr 2023 nahezu konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








