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Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Owschlag

Die Kriminalpolizei in Rendsburg sucht Zeugen für einen Einbruch in Owschlag. Täter erbeuteten Münzsammlung im Wert von 2500 Euro.

Foto: Depositphotos

Owschlag/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Heute Morgen gab es einen Einbruch in Owschlag. Die Polizei in Rendsburg bittet um Zeugenhinweise.

Am 27.01.2026 wurde in einem Haus in der Margaretenstraße in Owschlag ein Einbruch entdeckt.

Die Täter drangen vermutlich gewaltsam durch die Kellertür in das Gebäude ein. Mehrere Räume wurden durchsucht. Gestohlen wurde eine Münzsammlung im Wert von 2500 Euro.

Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat in den frühen Morgenstunden des 27.01.2026 zwischen 02:00 Uhr und 07:30 Uhr verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet? Hinweise bitte unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 3271, wovon 520 aufgeklärt wurden. Es gab 427 Verdächtige, darunter 382 Männer und 45 Frauen. 191 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 im Jahr 2022 auf 66 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 im Jahr 2022 auf 77 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 56 männlich und 6 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 67 männliche und 10 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 29 im Jahr 2022 und 28 im Jahr 2023 nahezu konstant. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland registriert – insgesamt 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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