Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen der vollendeten Einbrüche am 22.01.2026 in Neumünster. Hinweise bitte an die Polizei.
Zeugenaufruf nach Wohnungseinbrüchen in Neumünster

Neumünster (ost)
Am 22.01.2026 ereigneten sich tagsüber zwei vollendete Wohnungseinbrüche in Neumünster. Die Polizei sucht nach Zeugen. Am Donnerstag, dem 22.01.2026, drangen unbekannte Täter zwischen 17:00 Uhr und 18:30 Uhr gewaltsam durch die Verglasung einer Terrassentür in das betroffene Wohnhaus im Kiefernweg, Neumünster, ein. Alle Räume wurden durchsucht. Möglicherweise flohen die Täter über einen Balkon im ersten Stock. Schmuck und Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich sowie ein Rucksack mit Kreditkarten wurden gestohlen. Am selben Tag ereignete sich zwischen 12:00 Uhr und 22:30 Uhr ein weiterer Einbruch in ein Einfamilienhaus Am Neuen Kamp, Neumünster. Auch hier wurde die Verglasung eines Fensters im hinteren Bereich gewaltsam zerstört, um Zugang zum Tatort zu erhalten. Die unbekannten Täter durchsuchten alle Räume und flüchteten in unbekannte Richtung. Es wurde unter anderem Schmuck gestohlen. Die Kriminalpolizei in Neumünster hat nun die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 22.01.2026 in den genannten Tatzeiträumen an den Tatorten verdächtige Beobachtungen gemacht? Bei Hinweisen wenden Sie sich bitte unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de an die Kriminalpolizei Neumünster. Polizeidirektion Neumünster Constanze Becker
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, davon 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 74, wovon 66 gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, davon 67 Männer und 10 Frauen. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








