Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Zwischenfall in Schleswig: Mann verursacht Chaos im Sozialzentrum

Ein 33-jähriger Mann randalierte im Sozialzentrum, bedrohte Mitarbeiter und wurde von der Polizei festgenommen. Der Täter verletzte sich selbst und wird weiterhin von der Kriminalpolizei Schleswig untersucht.

Foto: Depositphotos

Schleswig (ost)

Heute (24.05.2024) gegen 11:15 Uhr hat ein 33-jähriger Mann das Sozialzentrum in Schleswig gewaltsam betreten, indem er eine Scheibe im Eingangsbereich mit einem Stein zerstört hat. Im Gebäude hat er eine Bürotür beschädigt und laut ersten Informationen mehrere Mitarbeiter bedroht, bevor er von den eintreffenden Polizeibeamten festgenommen wurde.

Während der Tat hat sich der Tatverdächtige durch eine mitgeführte Glasscherbe leicht an der Hand verletzt und musste zunächst in einem Schleswiger Krankenhaus behandelt werden. Andere Personen wurden nicht verletzt. Allerdings standen mehrere Mitarbeiter aufgrund der Ereignisse unter Schock.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Schleswig wegen Bedrohung und Sachbeschädigung sind noch im Gange. Die Hintergründe der Tat werden untersucht und sind noch nicht abschließend geklärt.

Kontakt:

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

Hier geht es zur Originalquelle

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle aufgezeichnet, von denen 70 gelöst wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 70, von denen nur 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 aufgezeichneten Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 74 70
Anzahl der aufgeklärten Fälle 70 55
Anzahl der Verdächtigen 89 62
Anzahl der männlichen Verdächtigen 80 56
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 25 29

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24