Ein 27-jähriger Erntehelfer wird wegen der brutalen Vergewaltigung einer 46-jährigen Joggerin in Bornheim zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht beleuchtet die erschütternden Details der Tat und die Folgen für das Opfer.
Schock-Tat bei Köln: Frau (46) brutal vergewaltigt

Ein schwerwiegender Fall von Gewalt hat vor dem Bonner Landgericht für Aufsehen gesorgt. Ein 27-jähriger Erntehelfer wurde am Montag wegen der Vergewaltigung einer Joggerin zu einer Freiheitsstrafe von sechseinhalb Jahren verurteilt.
Die Tat ereignete sich im Sommer 2025, als der Angeklagte, der seit zwei Monaten in Deutschland arbeitete, eine 46-jährige Joggerin in der Nähe von Bornheim überfiel.
Details der Tat
Ende Juli 2025 war der Mann mit dem Fahrrad auf den Feldern bei Bornheim unterwegs. Zuvor hatte er zwei Tage vor dem Vorfall betrunken das Auto seines Arbeitgebers beschädigt und war daraufhin entlassen worden. Laut Berichten soll er der Joggerin nachgefahren sein, sie überholt und dann den Weg versperrt haben.
Als die Frau versuchte, weiterzulaufen, packte er sie und hielt ihr den Mund und die Nase zu, während er in gebrochenem Deutsch drohte:
„Leise sein, sonst kaputt!“
Anschließend zerrte er sie in den Wald, wo er die Vergewaltigung beging.
Flucht und Festnahme
Mehrere Zeugen beobachteten, wie der Täter nach der Tat mit seinem Fahrrad flüchtete. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung gelang es ihm, nach Rumänien zu fliehen. Sechs Tage später, am 2. August, wurde er dort von der Polizei gefasst und drei Wochen später nach Deutschland ausgeliefert.
Bereits am ersten Verhandlungstag gestand der Angeklagte die Tat. Das Opfer leidet bis heute unter den Folgen des Übergriffs. Ihr Anwalt erklärte:
„Sie ist bis heute traumatisiert.“
- Die Bayerische Polizei – Sohn verletzt Vater bei Auseinandersetzung schwer
- Jugendlicher in Hamburg-Groß Flottbek durch Messerstiche schwer verletzt – Zwei Verdächtige festgenommen
„`








