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Schockierende Gewalttat an Schule: Tragischer Vorfall in Tacloban hinterlässt Nation in Trauer

Bei einem tragischen Angriff an einer High School in Tacloban City wurden drei Schüler getötet und mehrere verletzt. Zwei verdächtige Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren wurden festgenommen und mögliche Mobbing-Motive untersucht.

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Blutiger Angriff auf Schule: Schüsse an High School auf den Philippinen
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Bei einem Schusswaffenangriff an einer Bildungseinrichtung auf den Philippinen verloren drei Schüler ihr Leben, während mindestens sieben weitere Verletzungen erlitten. Der Vorfall fand am Morgen des 22. Juni 2026 an der San Jose National High School in Tacloban City statt, die sich ungefähr 575 Kilometer südöstlich von Manila befindet.

Die Polizei berichtete, dass zwei 14 und 15 Jahre alte Verdächtige festgenommen wurden, die beide Schüler der Schule sind. Es wird derzeit untersucht, wie die Jugendlichen in den Besitz der Schusswaffen gelangten. Laut einem Polizeisprecher gibt es Hinweise darauf, dass die beiden möglicherweise Mobbing ausgesetzt waren. Zudem wurde erwähnt, dass zu diesem Zeitpunkt nur ein Sicherheitsbeamter an der Schule im Einsatz war, obwohl es mehrere Ein- und Ausgänge gibt.

In einem auf sozialen Medien veröffentlichten Video sind die Schreie von Schülern zu hören, während sie sich in den Klassenräumen verstecken und versuchen, sich zu schützen. Zwei Schüler versuchten offenbar, eine Tür zu verbarrikadieren, bevor weitere Schüsse fielen.

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Ermittlungen und Reaktionen

Die Identität der Opfer wurde bisher nicht offiziell bestätigt. Mehrere Verletzte wurden umgehend in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Nach dem Vorfall wurden alle Schulen in der Umgebung vorübergehend geschlossen.

Die Polizei erklärte, dass die Ermittlungen fortgesetzt werden, um alle Beteiligten zu identifizieren und das Motiv zu klären. „Wir ergreifen geeignete Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Verantwortlichen im vollen Umfang des Gesetzes zur Rechenschaft gezogen werden“, so die Polizeiaussage weiter.

Die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, Ruhe zu bewahren. Eine Sprecherin des philippinischen Präsidenten Ferdinand Marcos Jr. äußerte, dass der Regierungschef tief betroffen sei und eine umfassende Untersuchung angeordnet habe. Die Bildungsbehörde des Regionalbüros VIII erklärte zudem, dass sie sich verpflichtet fühle, betroffenen Schülern und Personal Unterstützung zu bieten.


Quellen: Die Zeit

Bildquelle: depositphotos

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TS