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Schuss auf Polizisten in Göttingen: 16-Jähriger als Verdächtiger im Fokus der Ermittlungen

Nach einem Schuss auf einen Polizisten in Göttingen wird ein 16-Jähriger verdächtigt, der möglicherweise ins Ausland geflüchtet ist. Der Beamte befindet sich auf der Intensivstation, es besteht keine Lebensgefahr.

Schuss auf Polizisten: Behörden in Göttingen verdächtigen 16-Jährigen
KI-generiert

Im Rahmen eines Konflikts zwischen rivalisierenden Großfamilien wurde ein Polizist in Göttingen durch einen Schuss verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein erst 16 Jahre alter Jugendlicher, ist flüchtig und möglicherweise nicht mehr in Deutschland.

Vorfall in Göttingen

Am Samstagabend, dem 15. Juni 2026, gegen 22:15 Uhr, erlitt ein Polizist während eines Einsatzes in der Göttinger Innenstadt schwere Verletzungen. Der Beamte wurde daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er sich auf der Intensivstation befindet. Laut Angaben der Polizei besteht keine Lebensgefahr für ihn.

Ermittlungen und Flucht des Tatverdächtigen

Die Ermittlungsbehörden haben einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen den 16-jährigen Tatverdächtigen erlassen. Informationen über seinen aktuellen Aufenthaltsort sind nicht bekannt, und es wird vermutet, dass er sich möglicherweise im Ausland aufhält. Nach dem Vorfall flüchtete der mutmaßliche Schütze sofort vom Tatort, weshalb zahlreiche Polizeikräfte, einschließlich eines Hubschraubers, nach ihm suchten.

Hintergründe des Konflikts

Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung zwischen den Großfamilien und die Umstände, die zu den Schüssen führten, sind derzeit unklar. Bei dem Vorfall waren viele Menschen in der Innenstadt anwesend, die die „Nacht der Kulturen“ feierten, ein Stadtfest mit verschiedenen Darbietungen. In diesem Zusammenhang könnte es auch interessant sein, die Familiengeschichte zu entschlüsseln, um mehr über die Hintergründe solcher Konflikte zu erfahren.

Hinweise und Beweissicherung

Die Polizei führte in der Nacht mehrere Durchsuchungen in Göttingen und Gieboldehausen durch, bei denen 40 Handys sichergestellt wurden, um mögliche Beweise auszuwerten. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. Ermittler analysieren auch Videos, die in sozialen Netzwerken von der Tat veröffentlicht wurden.

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Quellen: n-tv

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TS