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Schweres Zugunglück in Indien: 12 Tote und über 40 Verletzte

Ein Zugunglück in Maharashtra fordert zahlreiche Menschenleben. Was passierte bei der Pushpak Express, und wie reagiert die Regierung auf diese Tragödie?

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Foto: Depositphotos

Ein tragisches Unglück hat die Pushpak Express in der Nähe der Paranda-Station im indischen Jalgaon erschüttert. Mindestens 12 Menschen kamen bei dem Unfall ums Leben, mehr als 40 weitere wurden verletzt – einige von ihnen schweben in Lebensgefahr. Die Bilder vom Unfallort sind erschütternd und erinnern an die verheerende Zugkatastrophe von Balasore in Odisha.

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Erste Reaktionen: Trauer und finanzielle Hilfe

Der indische Eisenbahnminister Ashwini Vaishnav drückte seine tiefe Anteilnahme aus und sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus. „Wir stehen in diesen schweren Stunden an der Seite der Betroffenen“, erklärte er. Um den Verletzten und den Hinterbliebenen zu helfen, wurden finanzielle Entschädigungen angekündigt:

  • 1,5 Lakh Rupien (ca. 1.700 Euro) für die Familien der Verstorbenen
  • 50.000 Rupien für schwer Verletzte
  • 5.000 Rupien für leicht Verletzte

Auch Premierminister Narendra Modi zeigte sich tief betroffen. In einer öffentlichen Erklärung sprach er den Hinterbliebenen sein Mitgefühl aus und betonte, dass alles getan werde, um den Betroffenen zu helfen. „Ich bete für die schnelle Genesung der Verletzten“, so Modi.

Soforthilfe und Rettungsmaßnahmen

Der Distriktmagistrat von Jalgaon, Ayush Prasad, erklärte, dass Rettungskräfte und Krankenwagen umgehend zur Unfallstelle entsandt wurden. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, während die Behörden die Identifikation der Opfer und die notwendigen Postmortem-Untersuchungen durchführen.

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Prasad versicherte, dass die Regierung alles daran setze, den Betroffenen schnellstmöglich Unterstützung zukommen zu lassen. Zugleich wurde appelliert, bei Bahnreisen besonders vorsichtig zu sein.

Forderungen nach mehr Sicherheit

Das Unglück hat die Diskussion über die Sicherheit im indischen Bahnverkehr erneut entfacht. Die Regierung betonte, dass man weiterhin an der Verbesserung der Sicherheitsstandards arbeiten werde, um derartige Tragödien in Zukunft zu verhindern.

Die Nation trauert

Das Zugunglück hat die Bevölkerung tief erschüttert. Während Rettungsarbeiten weiterlaufen, zeigt sich die gesamte Nation solidarisch mit den Betroffenen. Die Familien der Opfer stehen vor einer schweren Zeit, und die Regierung hat versichert, sie nicht allein zu lassen.

TS
Quellen: newscentral.africa