Der mutmaßliche Täter des Mordes in Stade, der im Juni sechs Menschen tötete, hat sich im Gefängnis das Leben genommen. Dies berichtet die „Bild“-Zeitung.
Stade-Killer findet im Gefängnis tragisches Ende

Der mutmaßliche Täter, der im Juni in Stade einen Vorfall mit sechs Todesopfern in einer Mutter-Kind-Einrichtung ausgelöst haben soll, ist verstorben. Nach Informationen hat er sich in seiner Zelle das Leben genommen.
Dies berichtet die „Bild“-Zeitung. Bei dem Vorfall waren drei Mitarbeiter des Jugendamtes Hannover sowie drei Angestellte der Einrichtung ums Leben gekommen. Hintergrund der Tat war ein Sorgerechtsstreit um die zur Tatzeit erst drei Monate alte Tochter des Verdächtigen.
Nach dem Vorfall Ende Juni wurde der Beschuldigte festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft. Gegen ihn liefen Ermittlungen wegen Mordes.
Hilfe für Betroffene
In Anbetracht der Sensibilität des Themas ist es wichtig, auf Unterstützungsangebote hinzuweisen. Wer Gedanken an Selbsttötung hat, sollte sich dringend an die Telefonseelsorge wenden. Kostenlose Hotlines wie 0800-1110111 oder 0800 3344533 stehen zur Verfügung.
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Quellen: Focus
Bildquelle: Markus Spiske auf Pexels








