Unbekannte Täter brachen in eine Fleischerei ein und entwendeten einen Tresor sowie ließen Waren in Kühlräumen verderben. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
Altenburg: Einbruch in Fleischerei

Altenburg (ost)
Altenburg. Unbekannte Einbrecher drangen zwischen dem 13.07.2026, 18:00 Uhr, und dem 14.07.2026, 06:15 Uhr, in eine Fleischerei am Kornmarkt ein. Nachdem sie gewaltsam die Tür geöffnet hatten, durchsuchten sie alle Räume. Danach brachen die Täter einen Safe von der Wand ab und stahlen ihn.
Zusätzlich wurden Kühlräume geöffnet, was zu verderbten Waren führte. Der entstandene Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Kriminaltechnik sammelte Spuren am Tatort. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des Tatzeitraums bemerkt haben, sich zu melden. (KB)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 1226 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 208 im Jahr 2022 auf 273 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 223 im Jahr 2022 auf 259 im Jahr 2023. Darunter waren 189 männliche Verdächtige, 34 weibliche Verdächtige und 31 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 783 | 1.226 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 208 | 273 |
| Anzahl der Verdächtigen | 223 | 259 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 189 | 219 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 34 | 40 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 31 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023
Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 34 Fälle von Mord aufgezeichnet, von denen 32 gelöst wurden. Es gab 36 Verdächtige, darunter 28 Männer, 8 Frauen und 12 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 26, von denen 24 gelöst wurden. Es gab insgesamt 31 Verdächtige, darunter 28 Männer, 3 Frauen und 7 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 34 | 26 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 32 | 24 |
| Anzahl der Verdächtigen | 36 | 31 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28 | 28 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 8 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 12 | 7 |
Quelle: Bundeskriminalamt








