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Altenburg: Einbruch in Meuselwitz

Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Wohnung ein, Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Altenburg (ost)

Meuselwitz. Unbekannte Einbrecher drangen am Montag (09.03.2026) gegen 11:30 Uhr gewaltsam in eine Wohnung in der Freiligrathstraße ein. Laut bisherigen Informationen haben die Täter die Wohnungstür mit einem unbekannten Werkzeug aufgebrochen und die Räume durchsucht. Ob etwas gestohlen wurde, wird derzeit untersucht. Es entstand ein geschätzter Sachschaden im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und bittet Zeugen, die relevante Informationen haben, sich unter der Telefonnummer 03447 / 4710 zu melden. (SR)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 1226 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 208 auf 273. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 223 auf 259, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 189 auf 219 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 34 auf 40 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 31 auf 40. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, wovon 32 aufgeklärt wurden. Im Jahr 2023 sank die Zahl auf 26 Fälle, von denen 24 gelöst wurden. Insgesamt gab es 36 Verdächtige im Jahr 2022, wovon 28 männlich, 8 weiblich und 12 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 waren es 31 Verdächtige, davon 28 männlich, 3 weiblich und 7 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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