Ein betrunkener Mann auf einem Krankenfahrstuhl beleidigte und bedrohte Polizisten, fuhr dann plötzlich fünf Meter vorwärts.
Altenburg: Trunkenheitsfahrt mit Krankenfahrstuhl

Altenburg (ost)
Altenburg. Am Donnerstagabend wurde in der Straße Am kleinen Teich ein stark alkoholisierter Mann auf einem Krankenfahrstuhl entdeckt.
Um 20:16 Uhr überprüften Polizeibeamte den 54-jährigen deutschen Mann, der in seinem Krankenfahrstuhl saß. Während der Überprüfung beleidigte und bedrohte der Mann die eingesetzten Beamten mehrmals. Anschließend setzte er plötzlich seinen Krankenfahrstuhl in Bewegung und fuhr etwa fünf Meter nach vorne.
Aufgrund des hohen Alkoholisierungsgrades wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 2,74 Promille. Daraufhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet. (KB)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023
Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind relativ stabil geblieben. Im Jahr 2022 wurden 10.272 Fälle erfasst, wovon 9.688 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 7.674, wobei 6.390 männliche und 1.284 weibliche Verdächtige waren. 860 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stiegen die Zahlen leicht an, mit 10.287 erfassten Fällen und 9.768 gelösten Fällen. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 7.721, mit 6.475 männlichen und 1.246 weiblichen Verdächtigen. 1.080 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an erfassten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.272 | 10.287 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.688 | 9.768 |
| Anzahl der Verdächtigen | 7.674 | 7.721 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 6.390 | 6.475 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.284 | 1.246 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 860 | 1.080 |
Quelle: Bundeskriminalamt








