Ein 55-jähriger Mann wurde mit über 2,1 Promille Alkohol am Dienstagmorgen gestoppt. Er leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen.
Bad Langensalza: Polizei zieht betrunkenen Fahrer aus dem Verkehr

Bad Langensalza (ost)
Am Dienstagmorgen haben Polizeibeamte der Polizeistation Bad Langensalza einen 55-jährigen Mann vor 8 Uhr gestoppt. Der Mann zeigte eindeutige Anzeichen von Alkoholisierung. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,1 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe im örtlichen Krankenhaus entnommen, was der Mann nicht gut fand.
Er leistete heftigen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, was neben dem Verfahren wegen Trunkenheit am Steuer auch ein Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach sich zog. Dem 55-Jährigen wurde die Fahrt mit fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt und sein Führerschein wurde eingezogen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023
Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 10272 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 9688 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 7674, wobei 6390 männlich und 1284 weiblich waren. 860 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stiegen die Zahlen leicht an, mit insgesamt 10287 registrierten Fällen, von denen 9768 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 7721, wobei 6475 männlich und 1246 weiblich waren. 1080 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.272 | 10.287 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.688 | 9.768 |
| Anzahl der Verdächtigen | 7.674 | 7.721 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 6.390 | 6.475 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.284 | 1.246 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 860 | 1.080 |
Quelle: Bundeskriminalamt








