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Benshausen: Einbruch in Einkaufsmarkt

Ein Täter brach in einen Einkaufsmarkt ein und flüchtete vor der Polizei. Der 34-Jährige wurde später festgenommen, nachdem er Waren im Wert von ca. 50 Euro gestohlen hatte.

Foto: Depositphotos

Benshausen (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Einkaufsmarkt in der Otto-Keiner-Straße in Benshausen von einem Einbrecher heimgesucht. Beim Eintreffen der Polizisten sahen sie einen Mann davonlaufen. Aufgrund vorheriger Vorfälle war er den Beamten bekannt. Obwohl sofortige Suchaktionen gestartet wurden, konnte der Einbrecher zunächst entkommen. Ein Spürhund der Polizei wurde ebenfalls eingesetzt. Einige Zeit später gelang es den Beamten, den 34-jährigen Mann festzunehmen. Er hatte Waren im Wert von etwa 50 Euro gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle von Einbrüchen registriert, wobei 208 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 223, darunter 189 männliche und 34 weibliche Verdächtige, von denen 31 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 1226, wobei 273 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 259, wobei 219 männliche und 40 weibliche Verdächtige sowie 40 nicht-deutsche Verdächtige verzeichnet wurden. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle registriert, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 26 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 32 auf 24. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 36 auf 31 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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