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Cretzschwitz: Trunkenheitsfahrt mit Verkehrsunfall

Ein junger Fahrer verursacht Unfall mit 1,02 Promille. Führerschein sichergestellt, Strafverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Gera (ost)

Gera OT Cretzschwitz. Am Dienstagabend (31.03.2026, gegen 18:05 Uhr) ereignete sich auf der B2 bei Cretzschwitz ein Verkehrsunfall. Ein 20-jähriger Autofahrer kam ohne äußere Einwirkung von der Straße ab und verursachte Schäden an einem Verkehrsleitpfosten und einer Grünfläche. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,02 Promille. Die Fahrt wurde gestoppt und der Führerschein eingezogen. Die Polizei Gera hat ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. (DL)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023

Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 10.272 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 9.688 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 7.674, wobei 6.390 männliche Verdächtige und 1.284 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 860 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 10.287 an, wobei 9.768 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 7.721, darunter 6.475 männliche Verdächtige, 1.246 weibliche Verdächtige und 1.080 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.272 10.287
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.688 9.768
Anzahl der Verdächtigen 7.674 7.721
Anzahl der männlichen Verdächtigen 6.390 6.475
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.284 1.246
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 860 1.080

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Thüringen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Thüringen insgesamt 50.477 Verkehrsunfälle. Davon waren 5.589 Unfälle mit Personenschaden, was 11,07% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4,16% der Gesamtzahl aus, was 2.102 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 361 Fällen oder 0,72% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 42.425, was 84,05% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 4.335 Unfälle (8,59%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 2.203 Unfälle (4,36%) und auf Autobahnen 681 Unfälle (1,35%). Insgesamt gab es 97 Getötete, 1.476 Schwerverletzte und 5.646 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 50.477
Unfälle mit Personenschaden 5.589
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 2.102
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 361
Übrige Sachschadensunfälle 42.425
Ortslage – innerorts 4.335
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.203
Ortslage – auf Autobahnen 681
Getötete 97
Schwerverletzte 1.476
Leichtverletzte 5.646

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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