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Einbruch am Lutherplatz in Schmalkalden

Unbekannte Täter drangen in Kiosk ein, flüchteten mit Beute und Fahrrädern, Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Schmalkalden (ost)

Am Freitag, den 06.03.2026, um 03:00 Uhr brachen mehrere unbekannte Täter gewaltsam in einen Kiosk am Lutherplatz in Schmalkalden ein. Der Innenraum des Ladens wurde von den Tätern verwüstet, danach flüchteten sie mit einigen Taschen und Rucksäcken, teilweise auf Fahrrädern, vom Tatort. Trotz polizeilicher Fahndung konnten sie in der Nähe nicht mehr gefunden werden. Welche Gegenstände genau gestohlen wurden, wird derzeit noch ermittelt. Die Polizei hat Spuren gesichert und bittet Zeugen, die Informationen zu dem Einbruch haben, sich unter der Telefonnummer 03693 591-0 und der Aktennummer 0057101/2026 bei der Polizeiinspektion Schmalkalden-Meiningen zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wovon 208 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 223 Verdächtige, darunter 189 Männer, 34 Frauen und 31 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 1226, wobei 273 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 259, darunter 219 Männer, 40 Frauen und 40 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, von denen 32 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 36 Verdächtige, darunter 28 Männer, 8 Frauen und 12 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 26, wobei 24 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 31, darunter 28 Männer, 3 Frauen und 7 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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