Unbekannte Täter brachen in Büroräume ein, entwendeten Geld und verursachten Sachschaden. Die Kriminalpolizei ermittelt, Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Einbruch in Büroräume in Apolda

Apolda (ost)
Unbekannte Kriminelle drangen gewaltsam in Büros am Ernst-Thälmann-Ring in Apolda ein, zwischen Montagmittag und Dienstagmorgen. Sie brachen eine Tür auf und durchsuchten die Räume. Ein Schrank wurde aufgebrochen und zwei Geldbörsen sowie Bargeld aus zwei Kassetten wurden gestohlen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 195 Euro. Außerdem wurden Türen und der Schrank beschädigt. Ein Versuch, in ein benachbartes Büro einzubrechen, scheiterte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden (Tel.: 03644/541-0).
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wobei 208 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 223, wovon 189 männlich und 34 weiblich waren. Darüber hinaus gab es 31 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 1226, wobei 273 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 259, wovon 219 männlich und 40 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls auf 40. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle verzeichnet, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 783 | 1.226 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 208 | 273 |
| Anzahl der Verdächtigen | 223 | 259 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 189 | 219 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 34 | 40 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 31 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023
Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 26 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls zurück, von 32 im Jahr 2022 auf 24 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 36 auf 31, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen konstant bei 28 blieb, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 8 auf 3 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging ebenfalls von 12 auf 7 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 34 | 26 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 32 | 24 |
| Anzahl der Verdächtigen | 36 | 31 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28 | 28 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 8 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 12 | 7 |
Quelle: Bundeskriminalamt








