Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Einbruch in Tankstelle, Unbekannte brechen in Erfurter Tankstelle ein und stehlen Tresor im Wert von mehreren tausend Euro.

Die Täter verursachen hohen Sachschaden von rund 15.000 Euro, Polizei leitet Fahndungsmaßnahmen ein, jedoch ohne Erfolg.

Foto: Depositphotos

Erfurt (ost)

Am frühen Donnerstagmorgen (30.07.2026) brachen Unbekannte in eine Tankstelle in der Gothaer Straße in Erfurt ein. Die Einbrecher fuhren um 04:15 Uhr mit einem Fahrzeug auf das Tankstellengelände und drangen gewaltsam in den Verkaufsraum ein, indem sie die Glasschiebetür aufbrachen und einen Türflügel aufschlitzten. Danach entwendeten sie einen fest verankerten Tresor im Wert von mehreren tausend Euro und nahmen ihn zusammen mit einer unbekannten Menge Bargeld mit. Der Einbruch verursachte einen Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Die Polizei startete sofort Fahndungsmaßnahmen, die jedoch nicht zur Festnahme der Täter führten. Die Kriminalpolizei wurde zur Sicherung von Spuren hinzugezogen und begann mit den Ermittlungen wegen des besonders schweren Diebstahls. (DS)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 stiegen deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wobei 208 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 223, wovon 189 männlich und 34 weiblich waren. 31 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 1226 Fälle an, wobei 273 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 259, wovon 219 männlich und 40 weiblich waren. 40 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24