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Erfurt: Kostspielige Trunkenheit

Ein betrunkenes Zugfahrt endet mit Fahrpreisnacherhebung und Krankenhausaufenthalt aufgrund hoher Atemalkoholkonzentration. Identitätspapiere und gültige Fahrkarte des Litauers wurden gefunden.

Foto: unsplash

Erfurt, Erfurt Hauptbahnhof (ost)

Aufgrund eines betrunkenen und mutmaßlich ticketlosen Fahrgastes wurde die Bundespolizei heute Morgen zu einem einfahrenden ICE am Hauptbahnhof Erfurt gerufen.

Bei der Überprüfung im Zug konnte der Reisende kein gültiges Ticket vorzeigen. Alle Versuche, mit dem Mann zu kommunizieren, führten zu keinem anderen Ergebnis. Daher sollte er bei der Ankunft in Erfurt von der weiteren Beförderung ausgeschlossen werden. Es wurde ihm eine Fahrpreisnacherhebung ausgestellt.

Die Bundespolizisten hatten starke Zweifel an der Fahrtüchtigkeit des Mannes. In der Dienststelle wurde bei ihm ein Atemalkoholwert von 2,15 Promille gemessen. Er wurde vorsorglich von medizinischem Personal in ein Krankenhaus gebracht.

Bei der Suche nach Ausweispapieren fanden die Beamten bei dem 49-jährigen Litauer eine gültige Fahrkarte der Bahn. Wie der Mann das mit der Bahn regelt, bleibt ihm selbst überlassen. Aufgrund des vorhandenen Tickets wurde kein strafbares Verhalten festgestellt. Den ganzen Ärger hätte er sich erspart, wenn sein Alkoholkonsum moderater gewesen wäre.

Quelle: Presseportal

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