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Georgenthal (Landkreis Gotha): Geschwindigkeitskontrolle

Beamte der Gothaer Polizei führten Geschwindigkeitsmessungen in der Bahnhofstraße durch. Drei Fahrzeuge wurden mit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt, darunter ein Skoda mit 102 km/h.

Foto: unsplash

Georgenthal (Landkreis Gotha) (ost)

In der späten Nacht gestern führten Polizeibeamte aus Gotha Geschwindigkeitsmessungen in der Bahnhofstraße durch. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt dort 50 km/h. Während der zweistündigen Kontrolle wurden drei Fahrzeuge entdeckt, die zu schnell fuhren. Ein 27-jähriger Fahrer eines Skoda passierte den Bereich mit 102 km/h. Es wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und Geldstrafen verhängt. Untersuchungen haben ergeben, dass sich der Bremsweg bei doppelter Geschwindigkeit vervierfacht. Dies kann besonders für sensible Verkehrsteilnehmergruppen verheerende Folgen haben. (jd)

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2958 Fälle registriert, wobei 993 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 755 Verdächtige, darunter 500 männliche und 255 weibliche Verdächtige. 119 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 3161, wobei 1083 Fälle gelöst wurden. Es gab 834 Verdächtige, darunter 542 männliche und 292 weibliche Verdächtige. 143 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Berlin, der Region mit den meisten registrierten Fällen von Cyberkriminalität in Deutschland, insgesamt 22125 Fälle verzeichnet.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.958 3.161
Anzahl der aufgeklärten Fälle 993 1.083
Anzahl der Verdächtigen 755 834
Anzahl der männlichen Verdächtigen 500 542
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 255 292
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 119 143

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Thüringen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Thüringen insgesamt 50.477 Verkehrsunfälle. Davon waren 5.589 Unfälle mit Personenschaden, was einem Anteil von 11,07% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2.102 Fälle aus, was 4,16% aller Unfälle entspricht. 361 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was einem Anteil von 0,72% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 42.425 Fälle, was 84,05% aller Unfälle ausmacht. In Ortslagen ereigneten sich 4.335 Unfälle (8,59%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.203 Unfälle (4,36%) und auf Autobahnen 681 Unfälle (1,35%). 97 Menschen verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben, 1.476 wurden schwer verletzt und 5.646 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 50.477
Unfälle mit Personenschaden 5.589
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 2.102
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 361
Übrige Sachschadensunfälle 42.425
Ortslage – innerorts 4.335
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.203
Ortslage – auf Autobahnen 681
Getötete 97
Schwerverletzte 1.476
Leichtverletzte 5.646

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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