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Gotha: Mercedes vs. VW bei Polizei

Drei Fahrzeuge in lautstarker Debatte bei Polizei, Mercedesfahrer unter Alkoholeinfluss mit 1,07 Promille. Verfahren eingeleitet.

Foto: unsplash

Gotha (ost)

Am Freitagabend gegen 21:15 Uhr kamen drei Fahrzeuge im Konvoi bei der Polizei in Gotha an. Nachdem die Fahrer ihre Autos verlassen hatten, begann eine laute Diskussion. In Anwesenheit von Beamten beleidigte und bedrohte ein Mercedesfahrer einen VW-Fahrer. Die Polizei trennte die Streithähne und konnte feststellen, dass es bereits auf der A4 am Kirchheimer Dreieck zu einem Vorfall gekommen war, der vom Mercedesfahrer ausgelöst wurde. Hier machte der Mercedesfahrer dem VW-Fahrer gegenüber eine Geste mit den Scheibenwischern. Da sie zufällig in die gleiche Richtung fuhren, folgten sie der A4. Eine Stunde später trafen sie gemeinsam bei der Polizei in Gotha ein. Die Beamten konzentrierten sich nun auf den Mercedesfahrer und stellten fest, dass er offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab 1,07 Promille. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet und die entsprechenden rechtlichen Schritte gegen den Mercedesfahrer eingeleitet. (ri)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023

Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 10.272 Fälle erfasst, von denen 9.688 gelöst werden konnten. Es gab 7.674 Verdächtige, darunter 6.390 Männer, 1.284 Frauen und 860 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stiegen die Zahlen leicht an, mit insgesamt 10.287 erfassten Fällen und 9.768 gelösten Fällen. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 7.721, darunter 6.475 Männer, 1.246 Frauen und 1.080 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.272 10.287
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.688 9.768
Anzahl der Verdächtigen 7.674 7.721
Anzahl der männlichen Verdächtigen 6.390 6.475
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.284 1.246
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 860 1.080

Quelle: Bundeskriminalamt

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