Unbekannte Täter stehlen Elektrogeräte im Wert von Hunderten Euro aus Gartenlaube in Greiz. Polizei bittet um Hinweise.
Greiz: Einbruch in Gartenlaube

Greiz (ost)
Greiz. Zwischen Sonntag (06.09.2026), 14:00 Uhr, und Mittwoch (09.09.2026), 14:00 Uhr, drangen unbekannte Täter gewaltsam in eine Gartenlaube in einer Gartenanlage in der Uhlandstraße ein. Es wird angenommen, dass die Täter verschiedene Elektrogeräte gestohlen haben. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und Beweise am Tatort gesichert. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Umgebung der Gartenanlage beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 03661 6120 bei der Polizei zu melden. (SR)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wobei 208 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 223, darunter 189 männliche und 34 weibliche Verdächtige. 31 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 1226 Fälle, wobei 273 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 259, davon waren 219 männlich und 40 weiblich. 40 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 783 | 1.226 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 208 | 273 |
| Anzahl der Verdächtigen | 223 | 259 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 189 | 219 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 34 | 40 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 31 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023
Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang, wobei im Jahr 2022 34 Fälle und im Jahr 2023 26 Fälle registriert wurden. Die Anzahl der gelösten Fälle war ebenfalls rückläufig, von 32 im Jahr 2022 auf 24 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 36 auf 31. Im Jahr 2023 gab es 28 männliche und 3 weibliche Verdächtige, während im Jahr 2022 28 männliche und 8 weibliche Verdächtige registriert wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 12 im Jahr 2022 auf 7 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 34 | 26 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 32 | 24 |
| Anzahl der Verdächtigen | 36 | 31 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28 | 28 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 8 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 12 | 7 |
Quelle: Bundeskriminalamt








