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Hörselberg-Hainich (Wartburgkreis): Auffahrunfall

Ein Fahrradfahrer kollidiert mit einem geparkten Sattelzug und wird schwer verletzt. Alkoholkonsum wird vermutet und ein Verfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Hörselberg-Hainich (Wartburgkreis) (ost)

Am gestrigen Abend fuhr ein 41-jähriger Radfahrer die Industriestraße in Richtung B84 entlang. Es scheint, dass der Mann einen am Straßenrand geparkten Sattelzug übersah und darauf auffuhr. Der 41-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der Radfahrer vor der Fahrt alkoholische Getränke konsumiert hatte. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und ein Verfahren gegen den 41-Jährigen wurde eingeleitet. (jd)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023

Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 10272 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 9688 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 7674 Verdächtige, darunter 6390 Männer, 1284 Frauen und 860 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stiegen die Zahlen leicht an, mit 10287 registrierten Fällen und 9768 gelösten Fällen. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 7721, darunter 6475 Männer, 1246 Frauen und 1080 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.272 10.287
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.688 9.768
Anzahl der Verdächtigen 7.674 7.721
Anzahl der männlichen Verdächtigen 6.390 6.475
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.284 1.246
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 860 1.080

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Thüringen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Thüringen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 50.477 Unfälle. Davon entfallen 5.589 Unfälle auf Personenschäden, was 11,07% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 2.102 Fälle aus, was 4,16% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 361 Fällen oder 0,72% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 42.425 (84,05%), sind Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 4.335 Unfälle (8,59%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.203 (4,36%) und auf Autobahnen 681 (1,35%). Insgesamt gab es 97 Getötete, 1.476 Schwerverletzte und 5.646 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 50.477
Unfälle mit Personenschaden 5.589
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 2.102
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 361
Übrige Sachschadensunfälle 42.425
Ortslage – innerorts 4.335
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.203
Ortslage – auf Autobahnen 681
Getötete 97
Schwerverletzte 1.476
Leichtverletzte 5.646

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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