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Jena: Einbruch in Auto gescheitert

Unbekannte versuchten, aus einem geparkten Pkw in Jena Gegenstände zu stehlen. Trotz eingeschlagener Scheibe wurde nichts entwendet, Sachschaden von 400 Euro.

Foto: Depositphotos

Jena (ost)

Am Donnerstagmorgen in Jena haben Unbekannte versucht, Gegenstände aus einem geparkten Auto in der Rathenaustraße zu stehlen. Laut bisherigen Informationen zertrümmerte der oder die Täter zwischen 09:15 Uhr und 11:15 Uhr die hintere rechte Seitenscheibe eines Mercedes mit einem unbekannten Werkzeug.

Es scheint, dass die Täter bei ihrem Vorhaben gestört wurden oder aus anderen Gründen die Tat abbrachen. Es wurde bisher nichts aus dem Fahrzeug gestohlen, aber es entstand ein Sachschaden von etwa 400 Euro. Die Polizei hat die Anzeige aufgenommen, Spuren am Tatort gesichert und Ermittlungen wegen des versuchten Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Autodiebstählen in Thüringen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 504 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 477 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 281 auf 271 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen stieg jedoch von 271 auf 283. Davon waren 254 männlich, 29 weiblich und 100 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 die meisten Autodiebstähle in Deutschland registriert – 7781 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 504 477
Anzahl der aufgeklärten Fälle 281 271
Anzahl der Verdächtigen 271 283
Anzahl der männlichen Verdächtigen 237 254
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 29
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 77 100

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 26 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 32 auf 24. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 36 auf 31 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen konstant bei 28 blieb, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 8 auf 3 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 12 auf 7. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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