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Jena: Einbruch in Seniorenheim

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in Seniorenheim ein, stahlen technische Geräte und flüchteten. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Jena (ost)

Von Montagabend bis Dienstagmorgen brachen unbekannte Täter gewaltsam in ein Seniorenheim in der Naumburger Straße in Jena ein. Nach bisherigen Informationen öffneten die Täter ein Fenster im Erdgeschoss und gelangten so ins Gebäude. Danach drangen sie bis ins Sekretariat vor und stahlen verschiedene technische Geräte. Anschließend flohen die Täter in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet Zeugen, die zwischen dem 13. Juli 2026, 21.30 Uhr, und dem 14. Juli 2026, 4.30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Naumburger Straße bemerkt haben, sich unter Angabe des Aktenzeichens 0176087/2026 bei der Polizei Jena zu melden (03641 – 81 0- id.lpi.jena@polizei.thueringen.de).

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 1226 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 208 im Jahr 2022 auf 273 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 223 auf 259, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 26 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 32 auf 24 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 36 auf 31, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen konstant bei 28 blieb, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 8 auf 3 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 12 auf 7. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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