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Kahla: Einbruch in Schnellimbiss

Ein betrunkener Täter wurde nach Diebstahl von Bier in Kahla festgenommen. Mit knapp 1,9 Promille musste er Blut abnehmen lassen.

Foto: Depositphotos

Kahla (ost)

Am frühen Samstagmorgen um 02:15 Uhr wurde von einem aufmerksamen Bürger gemeldet, dass eine Person versuchte, die Scheibe eines Imbisses einzuschlagen. Sofort eilten mehrere Streifen zum Tatort in Kahla, wo der Täter gefunden wurde. Der Täter hatte es in der Zwischenzeit geschafft, in das Ladenlokal einzudringen und den Biervorrat zu stehlen, den er teilweise vor Ort konsumierte. Er saß förmlich auf einem Bierkasten und wartete auf die Beamten, die ihn widerstandslos festnehmen konnten. Der 21-jährige Täter, der der Polizei bereits bekannt war, stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und hatte offensichtlich bereits vorher viel Alkohol konsumiert. Ein Test ergab knapp 1,9 Promille. Bei dem jungen Mann wurde eine Blutentnahme angeordnet und er durfte seinen Rausch in einer Zelle ausschlafen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wovon 208 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 223 Verdächtige, darunter 189 Männer, 34 Frauen und 31 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 1226 Fälle, von denen 273 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 259, darunter 219 Männer, 40 Frauen und 40 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023

Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden 10272 Fälle registriert, wovon 9688 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 7674, wobei 6390 männliche und 1284 weibliche Verdächtige waren. 860 der Verdächtigen waren nicht-deutsch. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle leicht auf 10287, wobei 9768 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 7721, wobei 6475 männliche und 1246 weibliche Verdächtige waren. 1080 der Verdächtigen waren nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.272 10.287
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.688 9.768
Anzahl der Verdächtigen 7.674 7.721
Anzahl der männlichen Verdächtigen 6.390 6.475
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.284 1.246
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 860 1.080

Quelle: Bundeskriminalamt

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