Keine Beute gemacht, Sachschaden über zweieinhalbtausend Euro. Polizei sucht nach Hinweisen unter 03605/56900.
Leinefelde: Einbruch im Tagestreff, Unbekannte verursachen hohen Sachschaden. Polizei leitet Ermittlungen ein.

Leinefelde (ost)
Unbekannte Täter drangen zwischen Freitag 16 Uhr und Montag 15.45 Uhr gewaltsam in einen Tagestreff im Bonifatiusweg ein. Zuerst beschädigten sie ein Fenster im Erdgeschoss mit einem unbekannten Gegenstand, um ins Gebäudeinnere einzudringen. Im Kellergeschoss brachen sie dann weitere Türen auf und suchten nach Beute. Bei der ersten Überprüfung wurde jedoch nichts gestohlen. Es bleibt jedoch ein Sachschaden von über zweieinhalbtausend Euro zurück.
Polizeibeamte der Polizeiinspektion Eichsfeld wurden hinzugezogen und begannen mit den Ermittlungen. Am Tatort wurden Spuren gesichert und gesucht. Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Polizei in Leinefelde unter der Telefonnummer 03605/56900 entgegen.
Aktenzeichen: 0116775
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wovon 208 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 223 Verdächtige, darunter 189 Männer, 34 Frauen und 31 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 1226 Fälle, wovon 273 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 259 Verdächtige, darunter 219 Männer, 40 Frauen und 40 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 783 | 1.226 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 208 | 273 |
| Anzahl der Verdächtigen | 223 | 259 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 189 | 219 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 34 | 40 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 31 | 40 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023
Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, wovon 32 aufgeklärt wurden, während es im Jahr 2023 nur noch 26 Fälle gab, von denen 24 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 36 auf 31. Dabei waren die meisten Verdächtigen männlich, gefolgt von nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 34 | 26 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 32 | 24 |
| Anzahl der Verdächtigen | 36 | 31 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28 | 28 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 8 | 3 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 12 | 7 |
Quelle: Bundeskriminalamt








