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Pößneck: Tierschutzgesetz-Verstoß nach Hundetod

Ermittlungen zu qualvollem Tod eines Hundes durch zwei Personen in Pößneck, Anzeige gegen Beschuldigte im Dezember 2025 erstattet.

Foto: unsplash

Pößneck (ost)

In den letzten Tagen haben Informationen über den qualvollen Tod eines Hundes durch zwei Personen in Pößneck die sozialen Medien durchdrungen.

Die Landespolizeiinspektion Saalfeld und die Staatsanwaltschaft Gera veröffentlichen daher die folgende Pressemitteilung:

Basierend auf den bisherigen Ermittlungsergebnissen haben zwei identifizierte Beschuldigte (eine 21-jährige deutsche Frau und ein 41-jähriger deutscher Mann) einen Hund gequält und misshandelt, indem sie das Tier zuerst medikamentös vergiftet und dann erdrosselt haben. Der Vorfall ereignete sich im November 2025.

Im Dezember 2025 wurde gegen die beiden Beschuldigten Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet – die Ermittlungen laufen seitdem in der Kriminalpolizeiinspektion Saalfeld.

Das tote Tier wurde während nachfolgender polizeilicher Einsatzmaßnahmen gefunden, exhumiert und untersucht.

Die Ermittlungen sind noch im Gange, es erfolgen Abstimmungen mit dem zuständigen Veterinäramt.

Für Fragen steht die Pressestelle der Landespolizeiinspektion Saalfeld zur Verfügung.

Quelle: Presseportal

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