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Raubüberfall in Kranichfeld

56-jähriger schwer verletzt. Mann auf Nachhauseweg angegriffen, Geldbeutel und Schlüssel gestohlen. Zeugen gesucht.

Foto: Depositphotos

Weimar (ost)

In der Nacht vom Freitag, dem 20. März 2026, auf den Samstag, den 21. März 2026, zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr, wurde ein 56-jähriger Mann in der Ilmenauer Straße in Kranichfeld Opfer eines Raubüberfalls. Nach bisherigen Informationen wurde das Opfer auf dem Heimweg von mehreren bisher unbekannten Tätern angegriffen. Während des Angriffs wurden sein Geldbeutel und seine Schlüssel gestohlen.

Der 56-jährige Mann erlitt bei dem Vorfall schwere Verletzungen, darunter eine Gesichtsfraktur und Prellungen. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Zeugen, die am 21. März 2026 zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr in der Ilmenauer Straße in Kranichfeld verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Informationen haben, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizeistation Weimar zu wenden.

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 an, wobei im Jahr 2022 546 Fälle registriert wurden und im Jahr 2023 772 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 403 im Jahr 2022 auf 580 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 495 im Jahr 2022 auf 637 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen im Jahr 2023 waren 587 männlich, 50 weiblich und 241 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 546 772
Anzahl der aufgeklärten Fälle 403 580
Anzahl der Verdächtigen 495 637
Anzahl der männlichen Verdächtigen 439 587
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 56 50
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 140 241

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, von denen 32 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 36 Verdächtige, darunter 28 Männer, 8 Frauen und 12 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 26, von denen 24 gelöst wurden. Es gab insgesamt 31 Verdächtige, darunter 28 Männer, 3 Frauen und 7 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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