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Schmalkalden: Einbruch in Bäckereifiliale

Unbekannter Täter entwendet Tageseinnahmen und flieht nach Zünden eines Böllers. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Schmalkalden (ost)

Ein bisher unbekannter Krimineller drang in der Nacht zum Montag (26.01.2026) in eine Filiale einer Bäckerei in der Renthofstraße in Schmalkalden ein. Er stahl das Geld, das an diesem Tag verdient wurde, und verließ anschließend den Ort des Verbrechens. Die Tat wurde gegen 03:30 Uhr entdeckt. Anhand der Spuren vor Ort könnte ein Feuerwerkskörper gezündet worden sein. Personen, die Informationen über die genaue Tatzeit und/oder den Täter haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 03693 591-0 mit dem Aktenzeichen 0021293/2026 bei der Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wobei 208 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 223, wovon 189 männlich und 34 weiblich waren. 31 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 1226 Fälle, wobei 273 Fälle aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 259, wovon 219 männlich und 40 weiblich waren. 40 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 26 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 32 auf 24. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 36 auf 31 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen konstant bei 28 blieb, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 8 auf 3 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 12 auf 7. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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