Die Polizei führte eine Geschwindigkeitskontrolle vor der Schule in Pfiffelbach durch. Dabei wurden 29 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.
Schulwegüberwachung: 29 Verstöße festgestellt

Pfiffelbach (ost)
Die Polizei führte eine Geschwindigkeitskontrolle vor der Schule in Pfiffelbach im Rahmen der Schulwegüberwachung durch. Insgesamt wurden während der Kontrolle 172 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 29 Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung festgestellt. In 24 Fällen wurden Verwarnungen ausgesprochen, ein Verstoß wurde mit einem Bußgeld ohne Punkte geahndet. Vier weitere Verstöße werden mit einem Bußgeldverfahren mit einem Punkt belegt. Das schnellste Fahrzeug wurde mit 61 km/h gemessen, obwohl nur 30 km/h erlaubt waren.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Thüringen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2958 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3161 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 993 im Jahr 2022 auf 1083 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 755 im Jahr 2022 auf 834 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 500 Männer und 255 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 542 Männer und 292 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 119 im Jahr 2022 auf 143 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.958 | 3.161 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 993 | 1.083 |
| Anzahl der Verdächtigen | 755 | 834 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 500 | 542 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 255 | 292 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 119 | 143 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Thüringen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Thüringen insgesamt 50477 Verkehrsunfälle. Davon waren 5589 Unfälle mit Personenschaden, was 11.07% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2102 Fälle aus, was 4.16% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 361 Fällen registriert, was 0.72% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 42425 Fällen, was 84.05% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 4335 Unfälle (8.59%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 2203 Unfälle (4.36%) und auf Autobahnen wurden 681 Unfälle (1.35%) gezählt. Insgesamt gab es 97 Getötete, 1476 Schwerverletzte und 5646 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 50.477 |
| Unfälle mit Personenschaden | 5.589 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 2.102 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 361 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 42.425 |
| Ortslage – innerorts | 4.335 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 2.203 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 681 |
| Getötete | 97 |
| Schwerverletzte | 1.476 |
| Leichtverletzte | 5.646 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








