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Sonneberg: Polizeibeamter verletzt nach Ladendiebstahl

Ein 33-jähriger Mann leistete Widerstand gegen die Polizei nach einem Ladendiebstahl in einem Drogeriemarkt in Sonneberg. Der Beschuldigte griff die Beamten an und wurde in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Foto: unsplash

Sonneberg (ost)

Am Mittwochnachmittag ereignete sich in einem Geschäft in der Bahnhofstraße in Sonneberg ein Vorfall, bei dem ein Polizist leicht verletzt wurde.

Ein Mitarbeiter des Ladens hatte zuvor einen 33-jährigen Mann beim Diebstahl erwischt und die Polizei um Hilfe gerufen. Während der Aufnahme der Anzeigen zeigte sich der bereits polizeibekannte Verdächtige sehr aggressiv und widersetzte sich den Beamten. Er griff sie körperlich an und versuchte sogar, einem Beamten ins Bein zu beißen.

Die Polizisten brachten den Mann unter Kontrolle, legten ihm Handschellen an und nahmen ihn fest. Anschließend wurde der 33-Jährige in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Ein Polizist wurde durch die Widerstandshandlungen leicht verletzt. Gegen den bereits polizeibekannten Verdächtigen wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023

Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 10.272 Fälle erfasst, wovon 9.688 gelöst wurden. Es gab 7.674 Verdächtige, darunter 6.390 Männer, 1.284 Frauen und 860 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Gesamtzahl der erfassten Fälle leicht auf 10.287, wobei 9.768 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls auf 7.721, darunter 6.475 Männer, 1.246 Frauen und 1.080 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 erfassten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.272 10.287
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.688 9.768
Anzahl der Verdächtigen 7.674 7.721
Anzahl der männlichen Verdächtigen 6.390 6.475
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.284 1.246
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 860 1.080

Quelle: Bundeskriminalamt

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