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Suhl: Autohaus in Steinbach-Hallenberg überfallen

Unbekannte Täter brachen in Autohaus ein und flüchteten vor Polizei. Kriminalpolizei Suhl ermittelt. Zeugen gesucht: 03681 369-0, Aktenzeichen 0078394/2026.

Foto: Depositphotos

Steinbach-Hallenberg (ost)

Am Montag, den 30.03.2026, wurde gegen 02:00 Uhr ein Autohaus in der Straße „Im Erlich“ in Steinbach-Hallenberg von unbekannten Tätern gewaltsam betreten, die dann die Räumlichkeiten durchsuchten. Es wird derzeit noch ermittelt, was genau gestohlen wurde. Bevor die Polizei eintraf, flohen die Einbrecher in eine unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei Suhl hat die Untersuchungen aufgenommen. Personen, die Informationen zu dem Einbruch, verdächtigen Personen oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03681 369-0 und der Angabe des Aktenzeichens 0078394/2026 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wovon 208 gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 223 Verdächtige, darunter 189 männliche und 34 weibliche Verdächtige, sowie 31 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 1226 Fälle, von denen 273 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 259 Verdächtige, darunter 219 männliche, 40 weibliche und 40 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, von denen 32 gelöst wurden, während es im Jahr 2023 nur noch 26 Fälle gab, von denen 24 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 36 im Jahr 2022 auf 31 im Jahr 2023 zurück. Dabei waren die meisten Verdächtigen männlich, wobei die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 8 auf 3 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 12 auf 7. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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