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Suhl: Einbruch in Behördengebäude

Technik gestohlen. Unbekannte Täter brachen Türen auf und entwendeten Musikbox und Bildschirme im Wert von 500 Euro. Polizei ermittelt.

Foto: Depositphotos

Suhl (ost)

Während des Zeitraums vom 10. bis 17. August 2026 drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Amtsgebäude in der Hölderlinstraße in Suhl ein.

Die Einbrecher schafften es bis zum zweiten Stockwerk und zwangen dort zwei Türen auf. Sie stahlen eine Musikbox und drei Bildschirme im Gesamtwert von etwa 500 Euro aus einem Lagerraum.

Die beschädigten Türen verursachten einen Sachschaden von ungefähr 100 Euro. Die Polizei hat am Tatort Spuren gesichert und die Ermittlungen wegen eines besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 1226 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 208 auf 273. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 223 auf 259, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 26 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 32 auf 24. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 36 auf 31 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen konstant bei 28 blieb, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 8 auf 3 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 12 auf 7. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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