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Suhl: Einbruch in Gartenhütte

Zwei Täter stehlen Gartenwerkzeuge im Wert von über 3.000 Euro in Zella-Mehlis. Zeugen werden um Hinweise gebeten.

Foto: Depositphotos

Zella-Mehlis (ost)

Zwei unbekannte Täter drangen zwischen 01:00 Uhr und 02:30 Uhr in eine Gartenhütte in der Straße „Sandiger Weg“ in Zella-Mehlis ein. Sie stahlen daraufhin Gartenwerkzeuge im Wert von über 3.000 Euro. Danach brachen sie in zwei weitere Hütten auf dem Gelände ein, entwendeten jedoch nichts. Zwei Personen wurden von einer Überwachungskamera erfasst. Die Untersuchungen sind im Gange und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03681 369-0 mit dem Aktenzeichen 0103204/2026 bei der Polizei in Suhl zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 783 Fälle registriert, wobei 208 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 223, darunter 189 Männer, 34 Frauen und 31 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 1226, wobei 273 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 259, darunter 219 Männer, 40 Frauen und 40 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 783 1.226
Anzahl der aufgeklärten Fälle 208 273
Anzahl der Verdächtigen 223 259
Anzahl der männlichen Verdächtigen 189 219
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 34 40
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 31 40

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, wovon 32 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 36 Verdächtige, darunter 28 Männer, 8 Frauen und 12 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 26, von denen 24 gelöst wurden. Es gab insgesamt 31 Verdächtige, darunter 28 Männer, 3 Frauen und 7 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Zahl an Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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