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Suhl: Raubstraftat in Meiningen

Die Kriminalpolizei Suhl sucht Zeugen für einen Raubüberfall auf einen Radfahrer am Donnerstagabend. Bitte melden unter der Telefonnummer 03693 591-0.

Foto: Depositphotos

Meiningen (ost)

Zwei unbekannte Personen haben am Donnerstagabend gegen 23:00 Uhr einen Radfahrer gestoppt, der vom Schlosspark in Meiningen in Richtung Schlossplatz unterwegs war. Sie verlangten Geld, aber der Radfahrer sagte, dass er kein Bargeld dabei hatte. Einer der Männer bedrohte ihn dann mit einem Messer, nahm sein Fahrrad und flüchtete in Richtung Innenstadt. Der andere Täter lief zu Fuß in Richtung Mauergasse. Die beiden Personen, die auf 18-20 Jahre geschätzt werden, konnten in der Nähe nicht mehr gefunden werden. Die Kriminalpolizei Suhl ermittelt wegen Raubüberfalls und bittet Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall oder den flüchtigen Tätern haben, sich unter der Telefonnummer 03693 591-0 und der Aktennummer 0080552/2026 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Thüringen für 2022/2023

Zwischen 2022 und 2023 stieg die Anzahl der Fahrraddiebstähle in Thüringen von 3353 auf 3549 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 562 auf 426 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich ebenfalls von 477 auf 359 Personen. Davon waren 315 männlich, 44 weiblich und 78 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Fahrraddiebstähle in Deutschland verzeichnet, insgesamt 62036 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.353 3.549
Anzahl der aufgeklärten Fälle 562 426
Anzahl der Verdächtigen 477 359
Anzahl der männlichen Verdächtigen 426 315
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 51 44
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 74 78

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, wovon 32 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 36, davon waren 28 männlich, 8 weiblich und 12 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 26, von denen 24 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 31, davon waren 28 männlich, 3 weiblich und 7 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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