Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Verkehrskontrollen bei Faschingsveranstaltungen im Landkreis Gotha

Die Polizei zieht eine positive Bilanz nach Verkehrskontrollen in Gotha, Wölfis und Gräfentonna. Fahrzeugführer waren größtenteils nüchtern.

Foto: unsplash

Landkreis Gotha (ost)

In den vergangenen Tagen führte die Polizei mehrere Verkehrskontrollen im Zusammenhang mit Faschingsveranstaltungen im Landkreis Gotha durch. Ziel dieser Verkehrssicherheitsaktion ist die Bekämpfung der Hauptunfallursache „Fahren unter Alkohol und/oder Einfluss von berauschenden Mitteln“. Die Bilanz ist positiv. Bei einer Verkehrskontrolle in der Goldbacher Straße wurden innerhalb von zwei Stunden 80 Fahrzeugführer kontrolliert. Der höchste Atemalkoholwert lag bei 0,3 Promille. Ein ähnliches Ergebnis war in Wölfis zu verzeichnen. Hier wurden 20 Fahrzeuge einer Kontrolle unterzogen, der Höchstwert lag bei 0,2 Promille. In beiden Fällen waren die Fahrzeugführer überwiegend nicht alkoholisiert. Bei einer Verkehrskontrolle in Gräfentonna, Erfurter Straße, waren 15 von 15 Fahrzeugführern komplett nüchtern. Die Polizei Gotha zieht somit ein positives Ergebnis.

Der Konsum von Alkohol oder berauschenden Mitteln beeinträchtigt die Reaktionszeit, das Sehvermögen und die Koordination stark. Dies kann schwere Folgen für Sie selbst und für andere Verkehrsteilnehmer haben. (ah)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Thüringen für 2022/2023

Die Drogenraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 10.272 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 9.688 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 7.674, wobei 6.390 männlich und 1.284 weiblich waren. 860 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stiegen die Zahlen leicht an, mit insgesamt 10.287 registrierten Fällen und 9.768 aufgeklärten Fällen. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 7.721, wobei 6.475 männlich und 1.246 weiblich waren. 1.080 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.272 10.287
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.688 9.768
Anzahl der Verdächtigen 7.674 7.721
Anzahl der männlichen Verdächtigen 6.390 6.475
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.284 1.246
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 860 1.080

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24