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Weimar: Räuberischer Diebstahl in Elektronikfachmarkt

Am Samstagnachmittag ereignete sich in einem Elektronikfachmarkt im Weimar Atrium ein räuberischer Ladendiebstahl. Ein 29-jähriger Mann entnahm sieben Spiele für eine Spielekonsole und verließ das Geschäft ohne zu bezahlen.

Foto: unsplash

Weimar (ost)

Am Samstagnachmittag ereignete sich gegen 15:15 Uhr in einem Elektronikfachmarkt im Weimar Atrium ein räuberischer Ladendiebstahl. Nach bisherigen Informationen nahm ein 29-jähriger Mann insgesamt sieben Spiele für eine Spielekonsole aus der Auslage und steckte sie in seinen mitgeführten Rucksack. Danach verließ der Verdächtige das Geschäft, ohne für die Waren zu bezahlen. Ein Ladendetektiv sprach den Mann an und bat ihn daraufhin, mit ins Büro zu kommen. Dort wurde der Verdächtige aufgefordert, sich zu identifizieren und die gestohlenen Waren herauszugeben. Der 29-jährige reagierte nicht auf diese Aufforderung. Stattdessen bedrohte er den Mitarbeiter mit Gewalt und deutete an, ihn schlagen zu wollen. Die hinzugerufenen Polizisten konnten die gestohlenen Waren sicherstellen und die Identität des Mannes feststellen. Gegen den 29-jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf räuberischen Diebstahl eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Thüringen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2958 Fälle registriert, von denen 993 gelöst wurden. Es gab insgesamt 755 Verdächtige, darunter 500 Männer, 255 Frauen und 119 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 3161, wobei 1083 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 834, darunter 542 Männer, 292 Frauen und 143 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.958 3.161
Anzahl der aufgeklärten Fälle 993 1.083
Anzahl der Verdächtigen 755 834
Anzahl der männlichen Verdächtigen 500 542
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 255 292
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 119 143

Quelle: Bundeskriminalamt

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