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Weimar: Smartphone-Diebstahl vereitelt durch Schutzkasten

Ein Mann versuchte vergeblich, ein Smartphone in einem Elektronikmarkt zu stehlen. Trotz Gewaltanwendung blieb das Gerät dank des verschlossenen Schutzkastens unberührt. Der Diebstahl wurde durch die Videoüberwachung des Marktes frühzeitig entdeckt.

Foto: unsplash

Weimar (ost)

In einem Geschäft für Elektronik in Weimar hat ein Mann am Mittwochnachmittag versucht, ein ausgestelltes Mobiltelefon zu stehlen. Das Gerät war jedoch in einem verschlossenen Sicherheitsbehälter, der nur mit einem Magnetschlüssel geöffnet werden kann.

Der Mann versuchte dann, die Sicherung mit mitgebrachten Gegenständen und unter Anwendung von Gewalt zu überwinden. Dabei hatte er jedoch die Videoüberwachung des Geschäfts nicht beachtet. Ein Ladendetektiv bemerkte das Geschehen über die Kameras und sprach den Mann an, bevor er das Mobiltelefon erreichen konnte.

Der Diebstahl blieb somit im Versuchsstadium. Auch die Schutzvorrichtung hat die Bemühungen des Mannes unbeschadet überstanden.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Thüringen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2958 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3161 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 993 im Jahr 2022 auf 1083 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 755 im Jahr 2022 auf 834 im Jahr 2023. Davon waren 500 männlich, 255 weiblich und 119 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 insgesamt 22125 Fälle von Cyberkriminalität registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.958 3.161
Anzahl der aufgeklärten Fälle 993 1.083
Anzahl der Verdächtigen 755 834
Anzahl der männlichen Verdächtigen 500 542
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 255 292
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 119 143

Quelle: Bundeskriminalamt

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