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Tödliche Bilanz: Opferzahlen des Militärflugzeugabsturzes in Kolumbien steigen weiter an

Nach dem Absturz eines Militärflugzeugs in Kolumbien steigt die Opferzahl auf über 70. Unter den mehr als 120 Insassen befinden sich viele Soldaten und Polizisten. Die Ursache des Unglücks ist bislang unklar.

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Opferzahl nach Flugzeugabsturz steigt erheblich
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Ein Militärflugzeug, das mit zahlreichen Soldaten besetzt war, stürzte kurz nach dem Start ab.

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Das Unglück ereignete sich in der Nähe der Grenze zu Peru, wobei mehr als 120 Personen an Bord der Maschine waren. Medienberichten zufolge befanden sich neben Militärangehörigen auch Polizisten unter den Insassen. Laut der Zeitung „El Tiempo“ gehörten 58 der verstorbenen Personen der Nationalarmee an, während sechs Mitglieder der kolumbianischen Luftwaffe und zwei Angehörige der Nationalpolizei unter den Opfern sind.

Das Flugzeug war nur wenige Minuten nach dem Start vom Flughafen in Puerto Leguízamo im Departamento Putumayo abgestürzt. Die genauen Umstände des Absturzes sind bislang unklar.

Eine öffentliche Stellungnahme der Behörden zu den neuen Opferzahlen gab es zunächst nicht. Zuvor hatte der regionale Gouverneur John Gabriel Molina Acosta von acht Toten gesprochen.

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TS