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Tödliche Explosion in Dallas: Frauen und Kind verlieren Leben bei tragischem Vorfall

Bei einer Explosion in einem Wohnkomplex in Dallas sterben mindestens drei Menschen, darunter zwei Frauen und ein Kind. Die Feuerwehr war wegen eines möglichen Gaslecks alarmiert worden, als es zu der verheerenden Detonation kam. Die Suche nach weiteren Opfern dauert an.

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Mögliches Gasleck: Gebäude explodiert in Dallas - Frauen und Kind sterben
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In der US-amerikanischen Stadt Dallas kam es am Mittag zu einer verheerenden Explosion, die mindestens drei Menschen das Leben kostete. Unter den Opfern befinden sich zwei Frauen und ein Kind, wie ein Sprecher der Feuerwehr bestätigte. Der Vorfall ereignete sich, nachdem die Feuerwehr wegen eines mutmaßlichen Gaslecks alarmiert worden war.

Explosion während der Anfahrt der Einsatzkräfte

Die Feuerwehr wurde gegen Mittag zu einem Gebäude gerufen, in dem ein Gasleck vermutet wurde. Während die Einsatzkräfte nur zwei Minuten zur Anfahrt benötigten, ereignete sich bereits eine „enorme“ Explosion, die die Einsatzkräfte überraschte. In der Folge wurden drei Personen mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, wobei sich der Zustand eines Verletzten als „kritisch, aber stabil“ darstellt. Zwei weitere Personen konnten sich selbstständig ins Krankenhaus begeben.

Ursache der Explosion unklar

Berichten zufolge könnte ein Bauunternehmer, der an dem Gebäude arbeitete, eine Gasleitung beschädigt haben, was zur Explosion führte. Der Feuerwehrsprecher wollte jedoch keine weiteren Details zu diesem Aspekt des Vorfalls preisgeben.

Such- und Rettungsmaßnahmen im Gange

Die Luftaufnahmen vom Nachmittag zeigen einen vollständig ausgebrannten Gebäudekomplex, aus dem hohe Flammen aufstiegen. Die Feuerwehr erklärte, dass die Einsatzmaßnahmen weiterhin andauern, jedoch der Fokus nun weniger auf der Brandbekämpfung liegt, sondern vielmehr auf der Suche nach weiteren möglichen Opfern. „Es kann durchaus sein, dass wir noch weitere Todesopfer finden“, äußerte der Feuerwehrsprecher. Bis zu diesem Zeitpunkt sei nicht einmal die Hälfte des Gebäudes durchsucht worden.

Traumatische Bedingungen für die Einsatzkräfte

Die Einsatzkräfte setzten schweres Gerät ein, um die Überreste des Gebäudes abzutragen, während Feuerwehrleute mit bloßen Händen nach Opfern suchten. Der Sprecher der Feuerwehr wies darauf hin, dass es für die Ersthelfer extrem traumatisch sei, sich durch die Trümmer zu wühlen und dabei auf bestimmte Dinge zu stoßen. Dennoch betonte er, dass die Situation noch weitaus schlimmer hätte ausgehen können.


Quellen: n-tv

Bildquelle: depositphotos

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TS