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Unfall in Nidda: Mazda trifft Baustellenfahrzeuge – zwei Menschen verlieren ihr Leben

Bei einem schweren Unfall in Nidda prallt ein überbesetzter Mazda frontal in Baustellenfahrzeuge. Zwei Insassen sterben, mehrere weitere, darunter Arbeiter, werden verletzt. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar.

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Nidda: Mazda kracht in Baustellenfahrzeuge
Markus Spiske auf Pexels

In Hessen, genauer gesagt in Nidda, ereignete sich ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen im Mazda ums Leben kamen. Der Vorfall geschah während Markierungsarbeiten auf einer Landstraße, als der überbesetzte Mazda frontal mit Fahrzeugen der Arbeiter kollidierte. Insgesamt befanden sich sieben Insassen im Auto, was von den Behörden bestätigt wurde. Zudem mussten mehrere Verletzte, darunter auch zwei Arbeiter, in nahegelegene Krankenhäuser transportiert werden.

Die Alarmierung der Rettungskräfte erfolgte am Mittwoch um etwa 13.15 Uhr, als die Einsatzkräfte zur L3185 in der Nähe von Ober-Lais gerufen wurden. Berechnungen des Unfalls haben bislang keine klare Erklärung dafür geliefert, warum der weiße Mazda in die mit Pylonen abgesperrten Fahrzeuge der Fahrbahnmarkierer raste. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass ein Anhänger durch die Wucht des Aufpralls auf einen Lkw geschoben wurde, was zu einem weiteren Zusammenstoß mit einem Baustellenfahrzeug führte. Bei dem Aufprall wurde die Front des SUVs erheblich beschädigt.

Die Polizei berichtet, dass in dem Mazda sieben Personen saßen, zwei von ihnen erlagen aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen. Die restlichen Insassen trugen teils schwere, andere leichte Verletzungen davon, während die Arbeiter an der Unfallstelle nur geringfügig verletzt wurden. Berichten zufolge sollen sich auch mehrere Kinder im Fahrzeug befunden haben, von denen das jüngste möglicherweise erst zehn Jahre alt ist. Altersangaben wurden von der Polizei allerdings nicht gemacht, um die Privatsphäre der Betroffenen zu wahren. Es ist zudem bekannt, dass mindestens zwei Insassen im Mazda nicht ordnungsgemäß angeschnallt waren.

Ein schwer verletzter Insasse wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger beauftragt, um den Hergang des Unfalls zu klären. Laut einer Polizeisprecherin sind die genauen Umstände und die Ursache des Unfalls gegenwärtig noch unklar. Unter anderem muss untersucht werden, ob der Fahrer des Mazdas möglicherweise zu schnell unterwegs war. Die Landstraße blieb für mehrere Stunden gesperrt, um die Unfallaufnahme und die notwendigen Aufräumarbeiten durchzuführen.

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Quellen: Bild, t-online

Bildquelle: Markus Spiske auf Pexels

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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TS