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Zeugenaufruf: Polizei nutzt Phantomzeichnung zur Klärung eines Verbrechens in Wolfsburg

Die Polizei Wolfsburg bittet um Hinweise zu einem Sexualdelikt aus dem Jahr 1995. Eine Phantomzeichnung des mutmaßlichen Täters wird veröffentlicht, um Zeugen zu finden.

30 Jahre nach dem Verbrechen: Polizei sucht mit Phantomzeichnung nach Zeugen in Wolfsburg
Polizei Wolfsburg

Wolfsburg, 20. März 2026

Die Polizei in Wolfsburg hat eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet, um Zeugen eines schweren sexuellen Missbrauchs zu finden, der sich vor 30 Jahren ereignete. Am 27. August 1995 wurde ein damals 8-jähriger Junge auf einer Schultoilette im Stadtteil Wohltberg Opfer eines unbekannten Täters. Die Tat wurde erst Ende des vergangenen Jahres bei der Polizei angezeigt. Trotz intensiver Ermittlungen konnte der Täter bislang nicht identifiziert werden, weshalb nun ein richterlicher Beschluss für die Fahndung erlassen wurde.

Der gesuchte Täter wird beschrieben als:

  • Alter: etwa 35 bis 40 Jahre
  • Größe: zwischen 1,70 und 1,80 Meter
  • Statur: leicht übergewichtig
  • Haare: mittellang, blond-bräunlich
  • Gesicht: Drei-Tage-Bart, ungepflegtes Erscheinungsbild
  • Sprache: akzentfreies Hochdeutsch
  • Kleidung: gemusterter Wollpullover mit rundem Ausschnitt, weite Jeans, Slipper mit Schnürsenkeln

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zu dem Täter haben. Diese können sich unter der Telefonnummer 05361/46460 beim 1. Fachkommissariat in Wolfsburg melden.

Für Rückfragen steht die Polizei Wolfsburg zur Verfügung:

Melanie aus dem Bruch
Telefon: 05361-4646104
E-Mail: melanie-aus-dem.bruch@polizei.niedersachsen.de

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Bildquelle: Polizei Wolfsburg

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Ronny Winkler