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200-Kilo-Statue zerquescht Mädchen (7)

Es kam zu einem tragischen Vorfall in einem Münchener Hotel. Die Familie ist in großer Trauer.

Foto: NF24 / Canva

Ein 7-jähriges Mädchen wurde beim Spielen vor einem Hotel von einer 200 Kilo schweren Marmorstatue zu Tode gequetscht.

Die Familie trauert. Untersuchungen sollen herausfinden wie es zu dem Vorfall kam.

Erschlagen im Hotel

Die aus Italien stammende Lavinia Trematerra wurde am Freitagabend im Hof eines Hotels in München (Deutschland) von dem schweren Objekt erschlagen.

Drei Zeugen eilten ihr zu Hilfe, nachdem sie ihre Schreie gehört hatten. Es gelang ihnen, Lavinia von der 200 kg schweren Statue zu befreien, bevor sie den Rettungsdienst riefen.

Sanitäter eilten zum Ort des Geschehens. Leider wurde das Mädchen so schwer verletzt, dass sie tragischerweise zwei Stunden später im Krankenhaus starb.

Es laufen Untersuchungen, um die Ursache des Vorfalls zu ermitteln. Die Statue stand bereits seit etwa 20 Jahren auf ihrem Sockel.

Beide Elternteile von Lavinia sind Anwälte in Italien. Der untröstliche Vater, Michele Trematerra, sagte: „Unser Leben hat sich verändert.“

Eine Erklärung der Münchner Polizei lautete: „Am Freitag, 26. August 2022, gegen 19.30 Uhr, befand sich ein Kind aus Italien, das mit seinen Eltern im Urlaub war, in einem Innenhof eines Münchner Hotels. Aus noch ungeklärter Ursache stürzte eine ca. 200 kg schwere Steinstatue um und verletzte das Kind schwer. Ein Schrei machte mehrere Personen auf die Situation aufmerksam, die das Kind befreien konnten. Daraufhin wurde ein Notruf abgesetzt.“

Die Mutter des Mädchens, Valentina Poggi, die auch Anwältin ist, schrieb in den sozialen Medien: „Du bist und wirst immer unser Engel sein. Ruhe in Frieden, Liebe unseres Lebens.“

Die Polizei fügte hinzu: „Das Kind wurde mit dem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht, wo es später seinen Verletzungen erlag.“

YY
Quellen: https://www.thesun.co.uk