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Experten warnen vor Rekord-Winter und Kostenexplosion in Deutschland

Steigende Energiekosten bereiten uns Sorgen um den Winter. Eisige Temperaturen wären verheerend!

Foto: NF24 / Canva

Angesichts der hohen Energiepreise blicken Länder Europas besorgt auf den Winter. Auch in Deutschland sind die Folgen des Ukraine-Krieges und der Politik spürbar.

Die wichtige Frage ist: Wie wird der Winter? Müssen wir uns auf extreme Kälte einstellen? Oder können wir uns auf einen milden Winter freuen?

Rekordwinter

Laut der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) soll es ein Rekordwinter werden. Doch in eine überraschende Richtung: Demnach stehe uns ein sehr milder Winter bevor.

Demnach sollen die Wintermonate Dezember, Januar und Februar deutlich wärmer sein als normalerweise. Die Temperaturen sollen 1 bis 2 Grad über dem langjährigen Mittel liegen, laut der US-Wetterbehörde NOAA. Der Meteorologe Dominik Jung glaubt daher, dass Deutschland einer der wärmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen bevorstehe.

Die Temperaturabweichung im Dezember 2022 soll bei 1 bis 2 Grad liegen. Lediglich ganz im Norden sollen es nur 0,5 bis 1 Grad sein. Aber nicht nur die Amerikaner sind sich einig, auch das europäische Wettermodell vom ECMWF sagt einen milden Dezember voraus.

Demnach soll der Dezember 0,5 bis 1 Grad wärmer als gewöhnlich sein. So würde es laut NOAA auch im Januar mit einer Abweichung von 0,5 bis 1 Grad weiter gehen. Der ECMWF stimmt dem jedoch nicht zu. Dieser erwartet keinerlei Abweichungen im Januar. Laut dem ECMWF stünde uns ein normaltemperierter und womöglich sogar kühler Januar bevor.

Der Februar soll dann wieder um einiges milder werden. NOAA prophezeit 1 bis 2 Grad über dem langjährigen Mittel. Der ECMWF ist da nicht so optimistisch: Im Nordosten sollen es 1 bis 1,5 Grad wärmer sein, während die Temperaturen im Rest des Landes nur 0,5 bis 1 Grad über dem langjährigen Klimamittel liegen.

YY
Quellen: https://www.news.de